Herzenssache Fußball: Gesundheitsrisiken im Profifußball

Am vergangenen Wochenende hat wieder ein junger Profi-Fußballer einen Herzstillstand auf dem Spielfeld erlitten. Die dänische Nationalspielerin Rikke Sevecke hat Anfang des Jahres ihre Karriere als professionelle Fußballerin beendet – wegen einer Herzerkrankung. Wir müssen über kardiologische Probleme und den Umgang mit diesen im Profifußball sprechen.

In diesem Beitrag geht es um Herzkrankheiten, Herzinfarkte und Tod. Bitte passe beim Lesen auf dich und deine mentale Verfassung auf.

Es ist der 5. Januar 2024. Auf Instagram springt mir eine Collage aus Polaroids entgegen – Fleury, Brondby, Everton FC, Portland Thorns, auf allen ist die dänische Nationalspielerin Rikke Sevecke in verschiedenen Altersstufen zu sehen. Der nächste Slide beginnt mit den Worten: „Ich weiß nicht, wie ich die richtigen Worte finden soll.“ Für das, was danach kommt, gibt es vermutlich nicht die richtigen Worte. Sofortiges Karriereende mit 27 Jahren aufgrund einer kürzlich diagnostizierten Herzerkrankung.

Vor allem Männersache?!

Im Männerfußball hört man öfter von kardiovaskulären Problemen, Zusammenbrüchen auf dem Spielfeld, Herzinfarkten, plötzlichem Herztod – am bekanntesten wohl Christian Eriksen, der 2021 während der Europameisterschaft auf dem Spielfeld zusammenbricht. Spieler beider Teams versuchen, den dänischen Nationalspieler zu reanimieren, Rettungskräfte kämpfen auf dem Spielfeld um sein Leben. Später kommt die Nachricht aus dem Krankenhaus – die Reanimierung ist gelungen, Eriksen ist bei Bewusstsein. Diagnose: Herzstillstand. Einige Tage später wird ihm ein implantierbarer Defibrillator (ICD) eingesetzt. Dadurch bedeuten die chronischen Herzrhythmusstörungen, die den Stillstand vermutlich auslösten, nicht automatisch das Karriereende. Doch sein damaliger Verein, Inter Mailand, löst den Vertrag mit ihm auf, nachdem die italienische Gesundheitsbehörde ihm das Spielen in der Serie A untersagt. Sechs Monate nach dem Herzstillstand steigt er wieder ins Training bei seinem Jugendverein ein und kehrt im Januar 2022 in die englische Premier League zurück. Seit der Saison 2022/23 spielt er dort bei Manchester United, sein Vertrag läuft noch bis Juni 2025.

Ebenfalls in der italienischen Serie A: Am vergangenen Wochenende kollabiert der Fiorentina-Spieler Edoardo Bove beim Spiel gegen Inter Milan. In der 16. Spielminute bricht der gerade mal 22-Jährige zusammen. Gegenspieler, Mitspieler und Staff reagieren schnell, bilden einen Sichtschutz, lassen die medizinischen Kräfte ihre Arbeit machen. Das Spiel wurde abgebrochen, Bove ins Krankenhaus gebracht. Der italienische Nationalspieler befinde sich jetzt, eine Woche später, immer noch dort. Sein Teamkollege und deutscher Nationalspieler Robin Gosens macht klar, die Medien sollen aufhören, Lügen über seinen Zustand zu verbreiten. Denn es wird viel spekuliert, was nun passieren wird: Wird ihm ebenfalls ein ICD oder ein Herzschrittmacher implantiert? Bedeutet das sein Karriereende oder den Zwangswechsel in eine Liga, die ICD erlaubt? Der Mann war noch nicht einmal aus der Intensivstation entlassen worden, schon stürzten sich Sportmedien auf seine fußballerische Zukunft. Ein Wunder, dass er lebt. Was juckt seine Karriere denn in diesem Moment?

Mehr zum Herzstillstand von Christian Eriksen hier:

Es kann auch anders laufen. Ein Beispiel ist der ghanaische Nationalspieler Raphael Dwamena. Seine Herzprobleme waren seit 2017 bekannt, die ihm während des Medizinchecks beim englischen Club Brighton & Hove Albion diagnostiziert werden – der Deal platzt. Seither ist er immer wieder auf Vereinssuche, bleibt bei keinem Verein länger als ein Jahr, weil das Risiko den Vereinen zu hoch ist. Bei Zaragoza (spanische zweite Liga) wird ihm 2019 nach weiteren Untersuchungen das sofortige Karriereende empfohlen – stattdessen lässt er sich im Januar 2020 einen ICD implantieren und spielt weiter. Im Sommer desselben Jahres wechselt er zum dänischen Club Vejle – nach fünf Spielen verkündet dieser, dass Dwamena aufgrund der Herzprobleme nicht mehr für den Verein spielen könne. Aufgeben ist für Dwamena keine Option. Erneuter Wechsel, es geht zurück nach Österreich. Im Oktober 2021 kollabiert Dwamena dort bei einem Pokalspiel des Zweitligisten Blau-Weiß Linz auf dem Platz. Aufgrund des ICD war er „nie in akuter Lebensgefahr,“ dieser griff laut der behandelnden Ärzt*innen vier Mal ein. Trotzdem heißt das für Dwamena: Karriereende. Naja, hätte es heißen sollen. 11 Monate später steht er für den schweizerischen Fünftligisten BSC Old Boys wieder auf dem Platz. Aber dieses Mal ohne Defibrillator. Den hatte er sich nämlich entgegen den Rat der Ärzt*innen entfernen lassen: „Ich habe kein Vertrauen mehr in die Technik. Ich nehme das ganze Risiko auf mich. Wenn was passiert, bin ich schuld.“ Er sagt, bei Eriksen habe das mit dem Comeback ja auch funktioniert. (Der trägt den ICD aber noch.) Zwei Monate bleibt er dort, wechselt dann in die albanische Liga. Am 11. November 2023 kollabiert er dort erneut während eines Spiels. Er stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus.

FC Cordoba-Spieler Dragisa Godelj (25) erleidet am 25. März 2023 während eines spanischen Drittligaspiels einen Herzstillstand. Die Reanimation auf dem Platz ist erfolgreich – so erfolgreich, dass er beim Abtransport auf der Trage lautstark diskutiert, er könne weiterspielen. Er sieht ein, dass ein paar Untersuchungen vielleicht doch ganz gut wären. Tom Lockyer ist Kapitän bei Luton Town und ist im Dezember während eines Spiels in der Premier League mit einem Herzstillstand kollabiert. Und das nicht zum ersten Mal. Wenige Monate zuvor, im Mai, kam es ebenfalls zu einem Zusammenbruch auf dem Spielfeld aufgrund eines Vorhofflimmerns. Seit dem zweiten Vorfall, bei dem er 3 Minuten tot war, trägt er ebenfalls einen Defibrillator. Im sky-Interview im Februar erzählt er, er träume von einem Comeback – wolle jedoch nichts gegen den Rat der Ärzt*innen tun.

Fabrice Muamba steht am 17. März 2012 für Bolton Wanderers auf dem Platz, es steht ein FA Cup-Spiel gegen Tottenham Hotspur an. In der 40. Spielminute kollabiert er. Herzstillstand, für 78 Minuten ist er tot. Dass er wiederbelebt werden und überleben konnte, grenze an ein medizinisches Wunder. Danach beendet der damals 23-Jährige seine Profi-Karriere. Heute geht es ihm gut, er hat manchmal Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis und trägt ebenfalls einen ICD. Der Grund für den Herzinfarkt war vermutlich eine nicht vollständig auskurierte Virusinfektion, die zu einer Herzmuskelentzündung führte. Der argentinische Fußballer Sergio Agüero beendet im Dezember 2021 seine aktive Karriere, nachdem er im Oktober bei einem Spiel für den FC Barcelona einen Herzinfarkt erleidet. Die Ursache war eine Herzrhythmusstörung. SSV Jahn Regensburgs Agyemang Diawusi stirbt mit nur 25 Jahren an einem plötzlichen Herztod, vermutlich ausgelöst durch eine unerkannte Herzmuskelentzündung.

Self Care is Cool!

Die Geschichten von Raphael Dwamena, Dragisa Godelj, aber auch die von Fabrice Muamba, Agyemang Diawusi und Tom Lockyer illustrieren mit Nachdruck, wie das „Hustle“-Mindset Schaden anrichtet. Und ja: Wir alle lieben Comeback-Stories, sie sind der Inbegriff von Stärke, von Zielstrebigkeit, von Erfolg. Einen Rückschlag zu überwinden, ist die wohl beeindruckendste Geschichte, die Sportler*innen schreiben können. Doch der Leistungsdruck im Profi-Fußball ist so hoch, dass Spieler*innen ihre Gesundheit aufs Spiel setzen (müssen), um den Anschluss zu halten, um nicht zu viel zu verpassen, um möglichst schnell wieder fit zu sein.

Zum Glück gibt es einige Spieler*innen, die zeigen, wie es richtig geht. Bei Alphonso Davies wurde im Januar 2022 eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert, nachdem er zuvor an COVID-19 erkrankt war. Die Entzündung wurde rechtzeitig erkannt und der kanadische Nationalspieler pausierte daraufhin einige Monate – bei strikter Schonung heilen Herzmuskelentzündungen in der Regel von allein. Kurz später wird auch beim damaligen Mainz-05-Stürmer Delano Burgzorg eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert – er kuriert sie ebenfalls über drei Monate aus. Heute spielt der ehemalige surinamische Nationalspieler beim englischen Zweitligisten FC Middlesbrough. Immer wieder jedoch werden Erkrankungen, Verletzungen, Belastungen nicht ausreichend ernstgenommen. Immer wieder wird es völlig abgekultet, wenn Spieler sich „trotz Krankheit auf den Platz stellen.“ Als wäre das nicht gefährlich und – wie man sieht – lebensbedrohlich.

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Der Plötzliche Herztod beim Sport: Zahlen und Daten

Um Sport auf diesem (und jeglichem) Niveau leisten zu können, ist man auf seinen Körper angewiesen. Der erbringt die Leistung, er ist das Instrument. Nicht auf die Grenzen des Körpers zu achten und die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen, ist keine bewundernswerte Eigenschaft. Im Gegenteil. Trotzdem kehren Sportler*innen häufig zu früh in den Trainingsalltag und Spielbetrieb zurück. Und besonders bei Erkältungs- oder Grippesymptomen kann das zu Herzmuskelentzündungen führen, die teils auch unerkannt bleiben. Einer der Hauptgründe für den „Plötzlichen Herztod beim Sport“, wie die Herzstiftung erklärt. Auf 100.000 Sportler*innen erleiden zwischen 0,7 und 3,0 einen plötzlichen Herztod. 96% der Betroffenen sind Männer. Auch bei zu hoher Belastung kann es sein, dass der Herzmuskel nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und das dann zu Herzrhythmusstörungen und Herzstillstand führt. Im höheren Sportler*innenalter (ab 35) seien Koronare Herzkrankheiten der Hauptauslöser, bei denen sich die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengen. Immer wieder wird auch die Einnahme von aufputschenden Mitteln und Testosteron mit Herzrhythmusstörungen in Verbindung gebracht. Es gibt also viele Gründe. Vermutlich könnten einige davon vermieden werden, wenn Infekte, Krankheiten, Anomalien in Elektrokardiogrammen (EKG) und Überlastungen ernster genommen würden.

Und ja, richtig gelesen. 96% aller betroffenen Sportler*innen, die einen plötzlichen Herztod erleiden, sind Männer. Die Gründe dafür sind unklar, können nur spekuliert werden. Sicherlich spielen auch sozialisatorische Faktoren wie patriarchale Erwartungen eine Rolle – die „Stärke“, die von Männern erwartet wird, kostet Leben.

Frauenfußball: Graham Hansen, Kirby, Sevecke und co.

Dennoch gibt es auch weibliche Fußballerinnen, die von Herzproblemen betroffen sind. Neben der eingangs erwähnten Rikke Sevecke, hat auch die englische Nationalspielerin Fran Kirby lange Zeit mit Herzproblemen gekämpft. Beim Abendessen mit ihren Teamkolleginnen, damals noch bei Chelsea, und Freundinnen Bethany England und Maren Mjelde am 18. November 2019 kollabiert sie plötzlich. Im Krankenhaus stellt sich heraus: Sie leidet unter einer Herzbeutelentzündung. Im ESPN-Interview gibt die offensive Mittelfeldspielerin von Brighton & Hove Albion zu: “Wenn ich komplett ehrlich bin… Ich hätte die Warnzeichen sehen sollen.” 2022, kurz vor der Heim-EM leidet sie unter starken Ermüdungssymptomen, die unerklärt bleiben. Sie besucht unzählige Ärzt*innen, holt sich Tipps von anderen Betroffenen, installiert zuhause ein Sauerstoffzelt. Sie schafft es, rechtzeitig vor der Europameisterschaft wieder fit zu werden und holt mit England den Titel.

Als die englische Drittliga-Spielerin Megan Tinsley 2021 vom Herzstillstand von Christian Eriksen mitbekommt, hatte sie schon seit einiger Zeit ihr Unwohlsein in der Brust beim Fußballspielen ignoriert. Danach lässt sie sich untersuchen. Schon als Kind wurde sie mit einem Loch im Herzen diagnostiziert, bis dato hatte sie keine Einschränkungen erlebt. Dann wird ihr ein Herzmonitor implantiert, der den Puls überwacht. Eine ganze Saison verpasste sie aufgrund ihrer Herzerkrankung. Die heute 26-Jährige spielt nach wie vor bei Derby County. Die neuseeländische Nationalspielerin Paige Satchell, die ihre Profi-Karriere 2019 in der Bundesliga beim SC Sand startete, wurde 2021 mit Tachykardie diagnostiziert, bei der häufig Herzrasen ausgelöst wird. Die Diagnose konnte erst gestellt werden, nachdem ihr Herzrhythmus während eines Fußballspiels aufgezeichnet wurde. Die Tachykardie wurde im Oktober 2022 durch eine Operation behoben, seither kann sie angstfrei spielen. Bis zum Sommer spielte sie in der zweiten englischen Liga bei den London City Lionesses, ist nun allerdings vereinslos.

Auch Barcelona-Star Caroline Graham Hansen ist betroffen. 2021 leidet sie unter starker Müdigkeit, hohem Puls und Unwohlsein in der Brustgegend. Sie sagt, sei damals kaum noch in der Lage gewesen, aus dem Bett zu kommen, schlief viel und war trotzdem ständig müde. „Ich hatte kein Leben mehr,“ sagt sie im Podcast Their Pitch. Die Diagnose Herzrhythmusstörung habe der norwegischen Nationalspielerin geholfen, damit umgehen zu können – es liege nicht an ihr, sondern einer Erkrankung. Die Arrhythmien wurden operativ behandelt, die dreifache Champions-League-Siegerin kann heute ohne Beschwerden spielen. In der darauffolgenden Saison spielte sie alles an die Wand, konnte mit 21 Saisontoren für Barca ihren Karrierebestwert aufstellen, wurde für den Ballon d’Or nominiert. „Ich denke, wenn man das Beste von mir verlangt: Wenn ich mir selbst nicht das Beste gebe, kann ich das für andere Menschen auch nicht tun,“ sagt die Flügelspielerin. „Ich musste mich einmal auf mich konzentrieren.“

Bei Dänin Rikke Sevecke war das operativ nicht möglich, ihr wurde nach der Diagnose geraten, den Fußball an den Nagel zu hängen. Stark, dass sie auf die Ärzt*innen hörte und ihre Karriere beendete. Heute nutzt sie ihre Stimme, um auf Herzerkrankungen aufmerksam zu machen, besonders im Sport.

Herzgesundheit geht uns alle etwas an

Nicht nur Rikke Sevecke nutzt ihre Stimme, um etwas zu verändern. Arsenal- und Matildas-Spielerin Caitlin Foord ist Unterstützerin von „Heartbeat of Football“, eine Organisation, die sich der Herzgesundheit im Fußball widmet. Sie sagt: „Die Statistiken zeigen, dass jeden Tag zehn australische Frauen an Herzinfarkten sterben. Ich ermutige alle Frauen, die Sport machen, ihr Herz regelmäßig überprüfen zu lassen.“ Paige Satchell, die heute Auch Megan Tinsley arbeitet heute mit der British Heart Foundation zusammen und war Bestandteil der Kampagne „Every Minute Matters“, in der im Mai 2024 dazu aufgerufen wurde, kostenlos in 15 Minuten die Herzrhythmus-Massage zu lernen.

Nicht nur Fußballer*innen sind betroffen. Erst vor einem Monat ist ein Fan beim Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern München und Benfica Lissabon an einem Herzinfarkt verstorben. Es ist auch bekannt, dass Fußballschauen das Herzinfarktrisiko steigern kann. Nicht nur das allerdings. In Deutschland gibt es jährlich 1,7 Millionen Menschen, die wegen Herzkrankheiten vollstationär behandelt werden. 218.000 Personen werden jährlich wegen eines Herzinfarkts behandelt. 207.000 Menschen sterben jährlich an Herzerkrankungen. Die Herzrhythmus-Massage kann dann Leben retten. Je schneller Herzinfarkte und Herzprobleme entdeckt werden, desto wahrscheinlicher ist ein Überleben. Deshalb ist wichtig, die Symptome zu erkennen und Erste Hilfe zu beherrschen. Besonders bei Frauen ist das häufig schwierig, weil die Symptome anders aussehen. Folgende Symptome sind Anzeichen:

  • Kollabieren, plötzlicher Verlust des Bewusstseins ohne offensichtliche Erklärung
  • Kurzatmigkeit
  • starke Schmerzen im Brustkorb (oder auch „Magenschmerzen“), die länger als fünf Minuten andauern
  • Rhythmusstörungen
  • Schwellungen
  • Kribbeln in den Armen oder Beinen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel, Benommenheit
  • bei Frauen besonders auch diffuse Symptome wie Müdigkeit oder Durchfall

Informiert euch am Besten selbst weiter, zum Beispiel bei der Deutschen Herzstiftung. Würdet ihr wissen, was ihr tun müsstet, wenn eine Person um euch einen Herzinfarkt erleidet? Ein Erste-Hilfe-Kurs lohnt sich. Er kann Leben retten.


Weitere Quellen:


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